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Pressebericht 2008 |

Bericht 12.1.06 der Lingener Tagespost |
Rheine Slalom und
Vollbremsung: Was tun, wenns brenzlig wird?
Rheine. (dr) Der Brummi wartet, dann kommt das Handzeichen. Der Fahrer gibt
Gas, umfährt das erste Hütchen, meistert das zweite. Der Anhänger ruckelt
schon merklich, obwohl der LKW nur Tempo 30 fährt. Beim dritten Hütchen muss
schon ein bisschen gebremst werden, damit der Lastzug auch noch um das
vierte herumkommt. Dabei sind Augenmerk und Konzentration gefragt. Peter
Meuser steht am Rand und beobachtet jeden Fahrer ganz genau. Er leitete am
Samstag das Sicherheitstraining für Lkw-Fahrer auf dem Autohof Holsterfeld.
Insgesamt 18 Fahrer der Firma Schenker nahmen an dem Training teil.
Acht Stunden dauerte das Sicherheitstraining des Fahrtechnik- und
Ausbildungszentrums aus Thuine (Emsland) auf dem abgesperrten Parkplatz.
Morgens gab es die ersten Einweisungen: Anschnallen, Kaffeekannen aus dem
Führerhaus, aufeinander acht geben! Bevor die Brummis sich dann in Bewegung
setzen, geht Peter Meuser mit seiner Gruppe um einen Lkw herum. Die Fahrer
sollen den Toten Winkel einschätzen und lernen, wie die Spiegel einzustellen
sind.
Dann geht es an weitere Kleinigkeiten: richtig sitzen und anschnallen. Wenn
der Airbag bei einem Unfall herausschießt, hat der über 250 Sachen drauf. Da
ist die richtige Sitzposition schon wichtig, erklärt Meuser.
Endlich setzen sich die Trucks in Bewegung: Slalom soll gefahren werden. Das
ist eine Extremsituation, die sonst so nicht vorkommt, meint Meuser. Doch
nur so könnten die Brummi-Fahrer ihre Fahrzeuge einschätzen lernen. Dabei
hat jeder seine eigene Art, sich an die Pylone heranzuwagen. Einige brausen
mit gut 30 Sachen durch den Parcours, die anderen lassen es ruhiger angehen.
Von außen sieht man schnell: In die Anhänger kommt Bewegung. Auf dem Bock
lässt sich das noch einmal stärker fühlen. Große Kräfte wirken auch schon
bei geringen Geschwindigkeiten auf das Fahrverhalten ein.
Ähnlich sieht es beim Bremsen aus. Bei verschiedenen Geschwindigkeiten gehen
die Fahrer in die Eisen und achten nicht nur auf den Bremsweg, sondern auch
auf das Verhalten ihrer Fahrzeuge. Die Geschwindigkeit wird gesteigert, die
Fahrbahn nass und schließlich glatt gemacht. Das sind Sachen, die die Fahrer
vielleicht einmal wirklich brauchen können, sagt Meuser. Auch die Fahrer
sind mit dem Training gut zufrieden. Hier lernt man die Grenzen von sich und
seinem Lkw schon kennen, meint ein Teilnehmer, nachdem er sich aus seinem
Führerhaus geschwungen hat.
08. Januar 2006 | Quelle:
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Sonderpressebericht Bustraining aus
EMS-Report |
| Bussicherheitstraining mit
Doppelstockbus



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DVR-Report - Fachmagazin für Verkehrssicherheit 2/2003
Für die Busfahrer gibt es an diesem letzten Maitag auf dem
Sicherheitstrainingsgelände noch einige Überraschungen. Denn kaum einer von
ihnen liegt richtig, als es darum geht, den Unterschied zwischen dem
Bremsweg bei 30 km/h und 50 km/h zu schätzen. Dann setzt sich einer nach dem
anderen hinters Lenkrad und bremst den Bus auf trockener Fahrbahn mit 30
km/h. Der Bus kommt nach neun Metern zum Stehen. Doch bei der
Geschwindigkeit von 50 km/h steht das Fahrzeug nicht etwa nach der doppelten
Weglänge, sondern erst bei 25 Metern. Und im Straßenverkehr kommt die
Reaktionszeit noch hinzu. Läuft da ein Kind in 15 Metern Entfernung vor den
Bus, kann der Fahrer mit 30 km/h noch vor dem Kind zum Stehen kommen. Bei 50
km/h ist dies nicht mehr möglich. „Das Kind hat beim Aufprall gegen einen
Bus dann keine Überlebenschance mehr!", sagt der Moderator.
Zu den Übungen auf dem Sicherheitsgelände ist eine seltene Kolonne von
Bussen aufgefahren. Die Fenster sind vergittert, für die Fahrgäste gibt es
enge, verschließbare Kabinen. Acht Gefangenenbusse nehmen an einem
Sicherheitsprogramm nach den Regeln des DVR und seiner Mitglieder teil sowie
ein Doppeldeckerbus für den Reiseverkehr, ein Linienbus und mehrere
Kleinbusse.
Die Übungen fährt auch der Busunternehmer Alfred Steinhaus. In seinem
Unternehmen in Spockhövel bei Wuppertal beschäftigt er 20 Fahrer. Bevor er
die zu einem DVR-Sicherheitsprogramm schickt, will er sich selbst ein Bild
machen. Steinhaus kennt die Praxis, denn hin und wieder fährt er selbst. Er
stellt öfters fest, dass sich Fahrer in ihren Fähigkeiten selbst
überschätzen. „Manchmal bekommt man den Eindruck, der Bus fährt den Fahrer
und nicht umgekehrt". Man treffe auch auf Fahrer, die während der Woche mit
einem Lkw unterwegs seien und am Wochenende noch zusätzlich einen Reisebus
steuerten.
Am Ende des Sicherheitsprogramms ist Busunternehmer Steinhaus überzeugt von
dem Sinn der Übungen: „Auf jeden Fall werde ich meine Fahrer zum
Sicherheitstraining schicken".
Fred Kraft, Busfahrer aus Oldenburg, nimmt bereits zum wiederholten Male an
einem Bus-Sicherheitsprogramm teil. Er glaubt, dass die Übungen ihm geholfen
haben, in einer gefährlichen Situation mit einem Schulmädchen Schlimmeres zu
verhindern. Das Mädchen sei bei Osnabrück von einem Radweg aus plötzlich vor
seinen Bus gefahren. Er habe es geschafft, den Bus sofort herum zu reißen,
ohne die Gewalt über sein Fahrzeug zu verlieren und sei nur mit der rechten
Fahrzeugseite gegen das Kind geprallt. „Das Mädchen kam mit Prellungen
davon. Hätte ich das Ausweichmanöver nicht vollführt, wäre der Kleinen aller
Wahrscheinlichkeit noch Schlimmeres passiert", ist der Busfahrer überzeugt.
Und dieses „Ausweichen vor einem Hindernis" habe er auf dem Trainingsplatz
vorher geübt.
Das Bus-Sicherheitsprogramm ist vom DVR und seinen Mitgliedern entwickelt
worden und wird bundesweit auf Trainingsplätzen angeboten. Auf dem
Übungsplatz werden für den Busfahrer reale Verkehrssituationen nachgebildet.
Dem Fahrer werden aber keine Tipps und Tricks beigebracht, wie er aus
gefährlichen Situationen wieder heraus kommt. Vielmehr soll er lernen,
Gefahren frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
Auch der richtige Umgang mit Stress, Ermüdung und Ärger gehören zu den
Ausbildungszielen. Im vergangenen Jahr nahmen über 10.000 Busfahrer an den
Programmen teil.
Der Busunternehmer Steinhaus geht davon aus, dass in diesem Sommer das
Interesse an dem Training steigen wird. Denn wie er seien auch viele andere
nach den schweren Busunfällen noch sicherheitsbewusster geworden. Jedenfalls
habe er das bei den Kunden festgestellt, die nun häufiger vor einer Busreise
fragen, ob Gurte im Bus vorhanden seien, oder ob die Reifen noch über
genügend Profil verfügten. |
| Bus-Sicherheitstraining mit
Gefangenentransportbus (Grüne Minna)



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Münsterländisches Panorama
Es war die Situation, vor der jeder Busfahrer Angst hat. „Ich fuhr durch die
Wohnsiedlung, und plötzlich schoss dieses Mädchen mit seinem Fahrrad vor mir
auf die Straße", sagt Fred Kraft. Instinktiv hat er versucht, das Unheil
abzuwenden. Bremsen, lenken - der Zusammenprall des tonnenschweren Busses
mit der 17-Jährigen ließ sich nicht mehr verhindern. „Zwölf Meter weit ist
sie durch die Luft geschleudert", erzählt der Mittfünfziger im Kreis seiner
Kollegen. Zum Glück ging der Unfall glimpflich aus: Die junge Frau kam mit
einer Wirbelsäulenprellung davon. „Vielleicht, weil du im entscheidenden
Moment noch richtig reagiert hast", vermutet Moderator Ewald Rühlmann
während der theoretischen Einführung zum Sicherheitstraining für
Großfahrzeuge auf dem Nato-Flugplatz in Hopsten/Dreierwalde.
Ein Schreckensszenario, über das die Männer erst später sprechen: Die
Busunglücke der vergangenen Wochen haben die Fahrer erschüttert. Spätestens
diese Horrorbilder von Toten und Verletzten haben ihnen gezeigt, dass kein
Weg am Gefahrentraining vorbeiführt.
Rühlmann deutet auf die mit rot-weißen Hütchen abgesteckte Doppelreihe. „Was
ihr da seht, entspricht der französischen Autobahn", erklärt er und zeigt
auf eine Ausbuchtung in der Mitte der Fahrspur: „Dort hinten seht ihr das
Hindernis, auf das der Fahrer bei Lyon wohl mit einem entscheidenden
Lenkradschlag zu viel reagiert hat - bei 117 Stundenkilometern war das für
28 Menschen tödlich." Um für seine Kollegen das Szenario vollständig zu
machen, hat sich Rühlmann einen Doppelstockbus ausgeliehen. So einen, wie
ihn der Unglücksfahrer von Lyon fuhr.
In dem wegen seiner Höhe etwas ungewohnten Gefährt absolvieren die Fahrer
ihre Ausweich-Übungen. Mancher staunt, wie schwer es ihm fällt, den Bus bei
Tempo 50 sicher in der Spur zu halten. Wer nicht fährt, diskutiert mit den
Kollegen. „Der Unglücksfahrer in Frankreich - das kann kein
verantwortungsvoller Reisebusfahrer gewesen sein", meint Fred Kraft. Ihm
mache keiner etwas vor: „Jeder von uns ist schon schneller als erlaubt
gefahren." Gleich danach kommt das entscheidende Aber: „Wenn irgendwo nur 90
Stundenkilometer erlaubt sind, ist spätestens bei Tempo 110 Schluss mit
Gasgeben!" Kraft wird nachdenklich: „Die Strecke bei Lyon kenne ich ganz
gut. Bis auf Spurrillen, die bei Regen gefährlich werden können, gibt es da
eigentlich nichts Besonderes."
Später sprechen die Männer wieder über den an sich harmlosen Unfall ihres
Kollegen Kraft. Eigentlich eine Routineangelegenheit, wie sie jeden Tag in
Deutschland vorkommt. Brisanz bekam der Fall aber durch die Klientel im
Passagierraum: Busprofi Kraft steuerte an jenem Morgen einen
Gefangenentransport. „Ich hatte neun Insassen in den Zellen sitzen. Da
schepperte es gleich zwei Mal - zuerst vorne durch den Aufprall, dann
hinten, weil die Jungs nervös wurden", sagt er sarkastisch. Thomas Hamann
war an diesem Tag der verantwortliche Transportleiter. Er weiß um die
Schwere seiner Arbeit: „Wir müssen den Bus absichern. Zumindest so lange,
bis die Polizei eintrifft. Da darf uns zwischendurch keiner abhauen."
Autofahrer kennen die meist grün lackierten Busse mit den schmalen
Sehschlitzen an der Seite meist nur flüchtig. Kaum einer ahnt, dass es sich
um rollende Gefängnistrakte handelt. Mit allem Drum und Dran: Absperrgitter
zur Fahrerkabine, Zellen verschiedener Größenordnungen und Kontrollgang in
der Mitte. Gemütlich haben es die Gefangenen nicht bei den oft stunden-,
manchmal tagelangen Transportfahrten. Kaum ein Quadratmeter Platz. Egal ob
die Gefangenen in einer Einzel-, Doppel- oder Viererzelle eingeschlossen
sind. „Normalerweise hat jeder auch noch eine Tasche mit seinen Privatsachen
dabei", sagt Hamann.
Sicherheitsgurte haben die Häftlinge nicht. „Den Kopf würden sie sich auch
stoßen, wenn sie angegurtet wären."
Verlegungen von Gefangenen gehören zum Tagesgeschäft einer jeden
Justizvollzugsanstalt. Untersuchungsgefangene müssen zu ihren
Gerichtsterminen gebracht werden, ein Insasse wird als Zeuge in einem
Prozess benötigt, ein anderer in eine heimatnahe Zelle verlegt. „Wir
arbeiten in einer Art Liniennetz, das sich über ganz Deutschland spannt",
erzählt Hamann. Ein wenig Berufsehre schwingt in seiner Stimme mit, wenn er
meint: „Es dürfte das bestorganisierte Transportsystem in der gesamten
Republik sein."
An diesem Samstagmorgen haben die Fahrer aus Oldenburg, Hannover, Bremen und
Hamburg ihre Spezialbusse ausnahmsweise ganz für sich allein. Ihre
Justizminister haben ihnen ein Fahrsicherheitstraining auf dem
Flugplatzgelände genehmigt. Geleitet wird das Programm von Ewald Rühlmann,
dem Chef des Fahrtechnik- und Ausbildungszentrums.
Der Emsländer ist ein Mann vom Fach. Als Mitglied des Hauptpersonalrats beim
Justizministerium in Hannover hat der lizenzierte Ausbilder vor zehn Jahren
dafür gekämpft, dass die Fahrer der Gefangenentransporte regelmäßig
Schulungen durchführen. „Gerade die schweren Busunfälle in den vergangenen
Wochen haben doch gezeigt, wie richtig wir mit dem Thema liegen." Kein
Busfahrer im ganzen Land, der nicht zusammenzuckte, als er von den Unglücken
erfuhr.
Gefahren lauern nicht nur bei hohen Geschwindigkeiten. Vollbremsungen,
extreme Kurvenfahrten, Ausweichmanöver - die Berufsfahrer erleben an diesem
Morgen ihre Fahrzeuge in Grenzbereichen, in die keiner im normalen
Straßenverkehr geraten will. Wenn aber doch plötzlich auf der Autobahn bei
Tempo 100 der Reifen platzt, ein unvermutetes Hindernis auftaucht oder der
Bus durch ein Lenkmanöver ins Schleudern gerät - ein trainierter Fahrer
sollte damit fertig werden. „Wer weiß, was passiert, kann die Situation noch
retten", glaubt der Ausbilder.
Der entscheidende Lenkradschlag weniger oder die gekonnt ausgeführte
Notbremsung: Wer es kann, sichert sein Leben - und das vieler anderer auch.
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LKW-Sicherheitstraining mit der Flotte von
Harry Brot



Bericht der BG |
Mit Sicherheit die Kosten ausbremsen
Die Tatsache erheblich gestiegener Unfallkosten hat bei Harry
Brot nach einer Lösung zur Kostenreduzierung verlangt. Der Verkaufsleiter
West, Herr Hartmut Scherf, der Vertriebsstellenleiter Herr Klaus Herold
sowie der Betriebsratsvorsitzende Herr Hassler hatten diese Lösung gefunden.
Unter Kostenbeteiligung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und
Gaststätten führte der DVR-Lizenznehmer Fahrtechnik- und Ausbildungszentrum
(FAZ) Sicherheitstrainings durch. Die sehr unkomplizierte Art und Weise vom
FAZ lies schon in der Vorbesprechung erahnen, dass man hier den richtigen
Partner gefunden hat.
Skeptisch betreten die Mitarbeiter der Firma Harry Brot GmbH den
Schulungsraum ihres Betriebes in Ratingen. Insgesamt 46 Teilnehmer wollen an
einem eintägigen Fahrsicherheitstraining mit ihren LKW teilnehmen. Das
Spektrum der Teilnehmer ist ebenso vielfältig, wie das der Fahrzeuge: vom
langjährigen Fahrer bis zum neuen Kollegen mit sehr geringer Fahrpraxis, vom
Verteilerfahrzeug ohne ABS mit kurzem Radstand bis zum LKW mit ABS und
langem Radstand. Fragende Gesichter hellen sich nach der Begrüßung durch den
Geschäftsführer des FAZ, Ewald Rühlmann, auf. Er erläutert den Inhalt und
Sinn der Veranstaltung. Wie viele andere Betriebe auch, hat Harry Brot
erkannt, dass auf dem Gebiet der Verkehrssicherheit etwas getan werden muss.
Meist sind es nicht die spektakulären Unfälle, sondern die Vielzahl der
kleineren Schäden, die in den Betrieben die Kosten ansteigen lassen. Und
hier setzt das FAZ an, indem es genau auf die Ursachen eingeht, die schon so
manchem Fahrer zum Verhängnis wurden. Die Teilnehmer holen sich Tipps, wie
sie ihre Fahrzeuge vielleicht noch ein wenig sicherer durch den
Straßenverkehr lenken können. Im täglichen Berufsleben sind sie alle Profis,
mit zigtausend Kilometern auf dem Buckel. Doch das Sicherheitsprogramm des
FAZ zeigt dass auch die „Kapitäne der Landstraße“ noch dazulernen können.
FAZ-Projektleiter Hans Niemann erklärt im praktischen Teil in lockerer Art
wie wichtig die Sitzposition für das richtige Beherrschen des Fahrzeuges in
Notsituationen ist. Seine Informationen zum Gurt und Airbag sind einigen
Teilnehmern neu. Überrascht sind die Teilnehmer bei der Darstellung des
„toten Winkels". Mit dieser Große des gefährlichen Bereiches rund um den LKW
hatten sie nicht gerechnet immer wieder werden die Teilnehmer mit Tipps
versorgt und erkennen, dass es häufig nur Kleinigkeiten sind, die das Fahren
wesentlich sicherer machen. Die ausnahmslos positiven Reaktionen der
Teilnehmer am Ende der Veranstaltung zeigen, dass hier der richtige Weg
eingeschlagen wurde, um die
Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und
letztendlich betriebliche Kosten zu senken. Gut und sicher fährt nur, wer
gar nicht erst in Risikosituationen gerät. Deshalb lernen die Teilnehmer des
Sicherheitsprogramms, Risiken richtig einzuschätzen, um Gefahren besser
vermeiden zu können. Viele Unternehmen haben damit sehr gute Erfahrungen
gemacht und lassen ihre Fahrer regelmäßig durch das FAZ schulen. Dazu trägt
laut Ewald Rühlmann (FAZ) die gute Chemie zwischen den Fahrern und den
FAZ-Moderatoren bei. Das Fahrtechnik- und Ausbildungszentrum ist
Lizenznehmer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e.V. und setzt dessen
Programme auf ca. 24 Plätzen in ganz Deutschland um. Mit den mobilen
Einheiten können aber auch Schulungen auf den eigenen Betriebshöfen
durchgeführt werden. Wer mehr wissen möchte, kann sich im Internet unter
www.fahrtechnik.de oder Tel. 05902/940768 informieren. |
Wir waren beim Bussicherheits-
training auf
dem Flugplatz Bückeburg |
   
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Bericht aus dem Medienservice der Deutschen
Post
  
Training auf dem Flugplatz Cottbus/Preschen (Point 36) |
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Pressebericht aus Transporting, Vogel Verlag
   
Training auf dem Flughafen Rheine/Dreierwalde |
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Presseinfo des Deutschen Verkehrssicherheitsrates |
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Großkunde Firma Wendeln
  
Training auf einem betriebseigenen Hof
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Drivers Klub Krone Magazin
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